EHEC update 17.06.2011
-> Eine Information des BÖLW zum -> Stand der Dinge 15.Juni 2011
EHEC update 10.06.2011
Sprossen offensichtlich doch EHEC-Quelle
Quelle: Hessischer Rundfunk, Süddeutsche Zeitung
Nach neuesten Informationen verschiedener Radiosender als auch der Süddeutschen Zeitung sind sich die Behörden jetzt sicher, das gekeimte Sprossen die Ehec-Epidemie in Deutschland ausgelöst haben. Ein endgültiger Nachweis ist nach wie vor nicht gelungen, jedoch konnte das Robert-Koch-Instituts (RKI) nach einer Überprüfung der Lieferwege mit hoher Wahrscheinlichkeit die Sprossen als Quelle eingrenzen. Die Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalate wird (endlich!) aufgehoben.
Es gleicht einem Indizienprozess: Das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie das Robert Koch-Institut hatten fünf Gruppen intensiv befragt, darunter Reisegruppen und Vereine. Von 112 Teilnehmern waren 19 nach einem gemeinsamen Restaurantbesuch erkrankt. Mit Hilfe von Dokumenten wie Bestell- und Abrechnungslisten, Informationen von Köchen und Fotos wurde ermittelt, daß Kunden, die Sprossen verzehrt hatten, ein fast neunfach höheres Risiko, an Ehec zu erkrankten hatten, als andere. Die neue Studie und die Verfolgung der Lieferwege von Lebensmitteln deuten stark auf eine Beteiligung des bereits in Verdacht geratenen Bauernhofes im niedersächsischen Bienenbüttel. Es konnte über die Indizienketten eine Verbindung zwischen dem Naturland-Betrieb, der inzwischen geschlossen ist und 26 Ausbruchsorten hergestellt wurden. Alle Produkte des Hofes wurden bereits aus dem Handel zurückgezogen. Quelle: www.bio-markt.info
EHEC update 09.06.2011
Natürlich ist es dramatisch daß inzwischen Dutzende Menschen gestorben sind. Keine Frage.
Es sterben allerdings jedes Jahr TAUSENDE Menschen an Infektionen, die Berichterstattungen sind mE weiterhin - relativ und nüchtern betrachtet - Panikmache: Sie stehen in keiner Relation zur Realität. momo-raoul
Hier ein paar links:
-> "die wahren Hintergründe" - denn es gibt noch mehr andere Perspektiven
-> aktuelle Verbraucherinfo des BÖLW - eher vorsichtig formulierte Informationen
Hier die Rückmeldungen unser KundInnen:
- wenn gar nichts unternommen würde und es tatsächlich epidemieartige Auswüchse gäbe, würde den entsprechenden Stellen Untätigkeit und Gleichschaltung vorgeworfen. Vielleicht braucht es ein wenig Panikmache um hier wachzurütteln?
- Händewaschen wird sowieso oft nur stiefmütterlich umgesetzt, ob mit oder ohne EHEC.
- Immer wenn jemand besonders viel Geld verdienen kann sollte man besonders Aufmerksam und kritisch sein. daß uns Steuerzahler die Schweinepest-Panikmache in 2010 Millionen Euro kostete war reine Pharma-gesteuerte Panikmache.
- Bioprodukte sind nicht besser oder schlechter als konventionelle Ware, was dieses Problem angeht.
- Biohöfe dürfen auch mit Gülle von biologisch gehaltenen Tieren düngen.
- Dankeschön, finde ich super!
- Hallo, liebes Momo-Team,
vielen Dank für diese Info - sehr beruhigend und erhellend!
- D A N K E !!!!!
Es ist ja wirklich furchtbar. Aber man (ich) lässt sich doch immer wieder schocken. Du hast aber RECHT: Selbst Japan ist in die zweite Reihe gerückt. Und das ist doch wirklich eine Katastrophe!
- Danke für die deutlichen Worte zu EHEC!!! Besonders der letzte Abschnitt spricht uns aus der Seele!
Lieber Raoul,
Deiner pdf (siehe unten, EHEC- Info 27.05.2011, Anm. momo-raoul) fehlen zwei Aspekte: Gülle kommt überall vor, auch bei Bio-Bauern, jedenfalls wenn man sich in Meckenheim und anderen Anbietern nahe Bonn mal so durchfragt und gerade kein EHEC herrscht. Aber: i.d.R. wird die kurz vor Regen aufgebracht, so daß zwischen der Jauchezeit (so hieß das in meinen Kindertagen, wir taten es selbst noch aus der Hauskanalisation) im März oder April und der Erntezeit mindestens 6, möglichst 8 Wochen lagen. Das klappte dann auch mit den Regen.
Dieses Jahr aber gab es keine durchgehende Regen-Waschzeit. Also muß das Zeug noch irgendwo sein. Leider ja, in einigen Därmen... Dies kann frau gern als Schicksal bezeichnen. Ist es auch.
Allerdings ist es schon richtig, vor dem Genuß zu warnen. Die Todeszahlen von Menschen, die sich mit Rohkost gesund ernähren wollten und nun sterben (das Alter reicht von Baby bis 90... Baby Ausnahme 90 Ausnahme, dazwischen leider "Normalität"), sind noch gering, dürften aber am Schluß bei ca. 50 bis 80 liegen, wenn alle Hygienemaßnahmen greifen... Diesen Tod aber mit Deinen Todesanlässen gleichzusetzen bedeutet eine Ebenenverschiebung, die etwa dem Ausspruch gleicht: in Deutschland sind die Atomkraftwerke sicher und weniger umweltverletzend als die Kohlekraftwerke...
So, dies nur als kleine Anregung für die hoffentlich einsetzenden Diskussionen nach Deiner Mail. Kannst ja einen Block einrichten; auch das wäre eine nicht unschöne Kundenbindung...
Lieber Gruß
Dorothee - die mit der Milch von den Bergkühen, deren Gülle in der Natur bleibt... oder auch nicht, Bayern ist auch schon dran...
Lieber momo-raoul,
sehr erfrischend zu lesen!!! Vielen Dank! Ich bin ganz Deiner Meinung und freue mich, daß ich damit nicht allein auf der Welt bin.
Viele Grüße: Kristin
Hallo Raoul.
Sorry, aber deine sehr persönliche Meinung zu EHEC finde ich: "zu sehr persönlich", nahezu zynisch, fahrlässig, unsachlich und undifferenziert. Außerdem tun mir die vielen Wörter (fälschlicherweise) mit "ss" geschrieben, in den Augen weh (meine persönliche Meinung).
Ich warte noch ab, bis heraus kommt was wirklich Ursache für die Kontamination ist - vermutlich wieder irgendeine Umweltsauerei - und wer oder was davon tatsächlich betroffen ist. Bis dahin bin ich vorsichtig, nicht pansich aber auch nicht ignorant. Ich würde es zu diesem Zeitpunkt nicht wage für Ware grundsätzlich "gründes Licht" zu geben oder davor "zu warnen". Sachliche Darstellung und angemessene Zurückhaltung in der Beurteilung halte ich hier zu diesem Zeitpunkt für seriös.
Dies ist meine sehr persönliche Meinung!
Gruß Conny
Hi Raoul,
danke für die gelungene, weil informative Zusammenfassung u. Anregung weiterer Themen!
Werde sie beherzigen u. weiterleiten...
Viele Grüße Betina
SUPER! Danke für die Zeilen zu EHEC, gut, daß das mal einer sagt.
LG; Jeanette
Hallo Raoul,
ich stimme Dir zu gegen Virenpanikmache etc. und Demeter-Gurken esse ich auch weiter unbesorgt.
Auch Bio-Rohmilchkäse oder aus eine frz. Manufaktur, alles kein Problem.
Was Escheria Coli angeht, gibst Du in Deinem Text mit Händewaschen etc.
aber ein bißchen viel Entwarnung. Es geht ja um besonders gefährliche Stämme.
Ich fand die z.B. im Film "Food Inc" vorgetragene Theorie interessant, daß sie sich bei nicht-artgerechter Fütterung (nur Maissilage, kein Gras&Heu) verstärkt bilden. Nicht gerade ein Pharma-Lobby-Film.
Was meinste?
Viele Grüße
Ralf
HALLO RAOULE,
DU SCHREIBST MIR AUS DER SEELE!!!!!
SUPER!!!!!
GRUß SCHÄRNOH:->
hallo, raoul
darf ich deinen text bei meiner facebook gruppe veröffentlichen?: aufgewacht und aufgepasst vernetzt verbunden und beherzt
weisst du es ist doch ein witz sondergleichen jetzt versuchen sie sich mit der panik über die rohköstler herzumachen
ich und meine frau essen seid jahren aus dem wald grünzeug..ohne fuchsbandwurm und so einen schmarrn....
(...)
Danke dir: Micha
EHEC update 09.06.2011
Unsere Hersteller & Lieferanten:
Einer unserer regionalen Erzeuger, BOIS in Meckenheim, hat inzwischen Tomaten und Salate auf EHEC testen lassen; mit negativem Ergebnis, wie zu erwarten war.
ESST SALATE ! Nun "garantiert" EHEC-frei...
Ebenso eine Stellungnahme unseres Sprossenlieferanten "Frischkeim", ebenfalls negative Ergebnisse. Deren Keimsaat ist allerdings vorübergehend nicht lieferbar (mit der Hoffnung daß dies den Betrieb nicht den Hals kostet...)
Hier die PM von Frischkeim:
Aktuelle Informationen zum Thema "Sprossen und EHEC"
06. Juni 2011
Sprossen sind in aller Munde in diesen Tagen leider nicht so, wie wir uns das vorstellen. Nicht nur Salat, Gurken und Tomaten werden als Träger des EHEC-Erregers verdächtigt, Behörden, Institute und Medien warnen seit Sonntag auch vor dem Verzehr von Sprossen. Ihnen bleibt bei den veröffentlichten Ermittlungsergebnisse auch nichts anderes übrig.
Im Zuge dieser Berichterstattung über den EHEC-Verdachtsfall beim Gärtnerhof Bienenbüttel im Kreis Uelzen haben wir von Frischkeim Naturkost das zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt gebeten, sowohl unseren Betrieb als auch unsere Produkte noch vor Ablauf der Kontrollfrist zu prüfen. Diese Kontrolle wurde heute abgeschlossen und es wurde erneut bescheinigt: „Die lebensmittel- und hygienerechtlichen Anforderungen werden in überdurchschnittlicher Weise erfüllt!“
Diese Auszeichnung wird im Rahmen des Pilotprojektes „Smiley-Aktion des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz“ vergeben, an dem sich der Oberbergische Kreis als eine von 13 Kommunen beteiligt. Seit 2008 erhält Frischkeim Naturkost diese Auszeichnung Jahr für Jahr.
Wir tun alles, um Bedenken und Skepsis bei Handel und Verbrauchern auszuräumen. Dazu veranlasst Frischkeim Naturkost alle erforderlichen Kontrollen und legt die Prüfergebnisse offen.
Noch einige Informationen im Zusammenhang mit dem EHEC-Verdachtsfall:
Frischkeim Naturkost vertreibt ausschließlich Sprossen aus eigener Produktion. Demzufolge können wir mit Sicherheit ausschließen, vom Gärtnerhof Bienenbüttel im Kreis Uelzen Ware erhalten zu haben. Bislang sind weder die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV), die die Ermittlungen im Fall der aktuellen HUS-Epedemie führen, noch das Robert-Koch-Institut an uns heran getreten (HUS = hämolytisch-urämischen Syndroms).
Die für unser Unternehmen zuständige Behörde, das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Oberbergischen Kreises, hat auf unser Betreiben eine Kontrolle durchgeführt. Keines der bislang erzielten Untersuchungsergebnisse hat die ermittelnde Behörden bisher veranlasst, ihre Ermittlungen auf unser Unternehmen auszuweiten.
Händler wie Verbraucher fordern von uns eine formale Unbedenklichkeitsbescheinigung, in der wir bestätigen, daß unsere Produkte nicht mit dem EHEC-Erreger belastet sind. Leider dürfen wir eine solche Bescheinigung nicht ausstellen; das ist ausschließlich den zuständigen Behörden vorbehalten und den Instituten, die von diesen Behörden mit den entsprechenden Untersuchungen beauftragt wurden.
Wir werden Sie an dieser Stelle weiterhin über die Ergebnisse der Prüfungen informieren, die wir veranlasst haben und zum Ende der Woche erwarten.
Siehe: www.frischkeim.de
Hier Tipps der UGB von wegen > Hygiene
sowie eine SONDERMELDUNG UGB:
"EHEC-Hysterie: Keine Angst vor Gemüse
Bislang liegen keine wissenschaftlich haltbaren Beweise für die Ursache der Erkrankungswelle mit EHEC-Erregern vor. Deshalb hält der UGB die weiterhin herausgegebenen Warnungen vor rohem Gemüse und Sprossen für nicht gerechtfertigt. "Nach wie vor ist ungeklärt, welche Lebensmittel für den Ausbruch der Infektionen verantwortlich sind," stellt Stefan Weigt vom UGB klar. "Niemand muss komplett auf Rohkost oder Obst verzichten - auch nicht Verbraucher in Norddeutschland." In der Vergangenheit seien vor allem ungenügend durchgegartes Fleisch und unerhitzte Milch Quellen für EHEC-Infektionen gewesen.
Als völlig ungerechtfertigt bewertet der Ernährungswissenschaftler aus Wettenberg zudem den Vorwurf, Biobetriebe und deren Verzicht auf Pestizide seien verantwortlich für die Ansteckung mit EHEC-Bakterien. "Das ist Unsinn, Pestizide schützen nicht vor EHEC-Keimen." Und auch sonst sei es den Erregern egal, ob sie sich auf einer Biogurke oder einer konventionell erzeugten ansiedeln. "Den besten Schutz vor EHEC und anderen Infektionen durch Lebensmittel bietet eine sorgfältige Hygiene in der Küche", rät Weigt. Dazu zählen neben dem konsequenten Händewaschen nach jedem Toilettengang und vor dem Kochen das gründliche Waschen von Gemüse und Obst, das roh und ungeschält verzehrt werde. Grundsätzlich sei es bei Salat und Sprossen sicherer, diese selbst zuzubereiten, statt vorgeputzte Blattsalate oder vorgezogene Sprossen abgepackt im Laden zu kaufen. Hülsenfruchtsprossen wie Linsen, Bohnen oder Sojakeimlinge sollten ohnehin 34 Minuten erhitzt werden. Auch robuste Sprossensorten wie Sonnenblumenkeimlinge können vorsorglich mit kochendem Wasser übergossen werden. Bei Fleisch ist darauf zu achten, daß es ausreichend durchgegart ist. Wichtig sind zudem getrennte Arbeitsbereiche und Geräte für Gemüse und Obst auf der einen Seite und leicht verderbliche Lebensmittel wie Fleisch und Milchprodukte auf der anderen. Arbeitsflächen und Küchenutensilien wie Schneidbretter und Messer sollten gründlich gereinigt und mit kochendem Wasser abgespült werden. Spülschwämme sind spätestens nach 23 Tagen auszukochen oder durch neue zu ersetzen."
-> www.ugb.de
EHEC update 03.06.2011
• Kein neuer Handlungsbedarf; die Gurken haben gar keinen der besagten Erreger, man tappt im Dunkel.
Das wusste ich schon vorher...- Aber schon mal alle Glocken läuten lassen, ist das jetzt besonders verantwortungsvoll oder besonders verantwortungslos ?!
Unsere Landwirte haben dazu eine eigene Meinung, die können Sie sich ja wohl denken ;-)
Salate haben wir vergangenen Samstag 100 Stück weniger verkauft wie gewöhnlich...
Wir empfehlen, die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts als das zu betrachten was sie sind, nämlich reine Spekulation, schlichte Vermutungen.
Ein einfaches "Wir wissen es nicht, wascht das Gemüse ab" wäre dienlicher.
EHEC- Info 27.05.2011
• Keine Panik. EHEC gab es schon immer, findet sich im Verdauungstrakt zB auch der Wiederkäuer.
Deshalb vermeiden manche Menschen den Verzehr von Rohmilchkäse.
In meinen Augen eine übertrieben Massnahme. Ich möchte einen einzigen Franzosen sehen, der deshalb keinen Rohmilchkäse mehr ässe, unvorstellbar.
• EHEC kann folglich über Gülle auf die Felder kommen, denn es ist üblich konventionelle Gülle als „Düngung“ auf die Felder zu bringen. Auch eine Form der Sondermüllentsorgung.
• Das Aufbringen konventioneller Gülle ist auch bei Bio-Produkten erlaubt, wenn nur nach EU-Bio, dem Mindeststandard erzeugt wird.
• Verbandsware wie Demeter, Bioland schliesst das aus.
Deshalb werden Sie auch künftig Momos Obst & Gemüse unbedenklich verzehren können. Für Billig-Bio der Filialisten lege ich aber keine Hand ins Feuer.
• Gegenmassnahmen:
Ganz alltägliche Hygienemassnahmen:
Der Keim ist nicht IM Produkt sondern AUSSEN.
Hände waschen, Obst und Gemüse waschen vor dem Verzehr. Wie sonst auch.
Gemüse kochen ist auch eine Massnahme.
Aber keine Panik- frisches Obst und Gemüse ist gesund, vor allem ohne Erhitzung, also weiterhin fleissig Salate essen !!!
Viren und Bakterien, das war schon erfolgreiches Thema in Hollyvoodoo.
Beim Vernehmen der aktuellen EHEC-Nachrichten falle ich regelmässig über Pharmalobby und vergeudete Sendezeiten der Öffentlich-Rechtlichen her und belustige damit meine Mitmenschen.
Ja, stimmt, es ist schlimm, wieder jemand gestorben. daß die bemitleidenswerte Dame schon fast 90 war erfährt man aber nicht.
Auch nicht, daß Tag für Tag tausende Menschen sterben, an Infektionen, an Unterernährung, durch Kriege, Gier, Verkehr, an Aids, an den Begleiterscheinungen rücksichtsloser Gesellschaftsdegeneration.
Hier wäre mal eine Rückbesinnung der Medien auf die wesentlichen Dinge des Lebens und Sterbens angesagt !
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